Suche
  • Politik nach bestem Wissen und Gewissen,
  • Sachorientiert und Ideologiefrei
Suche Menü

Viel besser als Wälder für Windräder roden!

Die Deponieflächen für die Erzeugung von Solarenergie nutzen

Ist die seit Wochen anhaltende Trockenheit und Hitze normal oder menschengemacht?
Für die Politik in Deutschland stellt sich diese Frage nicht. Sie hat Klimaziele gesetzt.
Doch das Erreichen der Ziele ist in weiter Ferne. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet am 09.06.2018
( http://www.faz.net/aktuell/wissen/erde-klima/deutschland-verfehlt-selbst-gesetzte-klimaziele-fuer-2020-deutlich-15631595.html ):

Deutschland verfehlt seine selbst gesetzten Klimaziele für das Jahr 2020 nach „Spiegel“-Informationen um acht Prozentpunkte. Ursprünglich wollte die Regierung die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 senken, nun würden wohl nur 32 Prozent deutschlandweit eingespart, berichtete das Magazin unter Berufung auf den Entwurf des Klimaschutzberichts, den das Kabinett am kommenden Mittwoch verabschieden soll. …“

Und das, obwohl es mittlerweile auch in unserer Region viele Windräder gibt, für die zum großen Teil Wald gerodet wurde. Wald gehört offensichtlich nicht mehr zum Schutzgut des Umweltschutzes. Die gesetzten Klimaziele werden den Druck erhöhen, noch viel mehr Wälder, Felder und Wiesen zu bebauen.
Die FWG-Kreistagsfraktion hat daher für die Kreistagssitzung am 21.09.2018 einen Antrag eingereicht, mit dem die Errichtung einer riesigen Photovoltaikanlage auf den Halden der Mülldeponie des Kreises ermöglicht werden soll. Dort Solarfelder aufzustellen ist besser, als es auf anderen wertvolleren Flächen zu tun. Ein wegweisender Antrag für viele Mülldeponien weit über den Werra-Meißner-Keis hinaus. Hier der Antrag zum Herunterladen: Bitte hier klicken

Die Werra Rundschau berichtete am 26. Juli 2018: