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FREIE WÄHLER – Bürger für Hessen, Deutschland und Europa

Zur Kommunalwahl 2016 sind wir mit dem Slogan „BÜRGERWILLEN DURCHSETZEN“ angetreten. Wir meinen, die Zeit ist reif. Bürgerwille muss auch in Hessen, Deutschland und Europa durchgesetzt werden.

An der Bundestagswahl können nur Parteien teilnehmen. Lediglich Wahlkreisbewerber können ohne Parteimitglied zu sein antreten. Im Werra-Meißner-Kreis haben sich Mitglieder von Wählergruppen der Partei FREIE WÄHLER (FW) angeschlossen und am 26. Juli 2017 die FW-Kreisvereinigung Werra-Meißner-Kreis gegründet:

Der Vorsitzende der hessischen FW Engin Eroglu eröffnete die Gründungsversammlung und betonte den hohen Stellenwert der Freien Wähler. Mit 2100 Mandatsträgern in den verschiedenen  kommunalen Parlamenten wäre man drittstärkste politische Kraft im Land.

Dr. Claus Wenzel, bereits in der Wehretaler Gemeindevertretung und im Kreistag als Mandatsträger tätig und nun der gewählte 1. Vorsitzender der FW Partei:
Wir sind mit unserer bürgernahen und am Gemeinwohl orientierten Politik auf kommunaler Ebene sehr erfolgreich. Wir stellen fest, dass die Kommunalpolitik zunehmend von Landes-, Bundes- und Europapolitik bestimmt wird und so der Kommunalpolitik Kompetenzen nimmt.  Insofern ist es folgerichtig, auch in diesen Parlamenten vertreten sein zu wollen, um auch dort den Bürgerwillen durchzusetzen.

Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden gewählt: Bundestagswahlkreiskandidat  Dr.Emmanuel Ngassa (Witzenhausen), Stadträtin von Hess.Lichtenau Uda Jilg-Dahmen, Vorsitzender der Stadtverordnetenfraktion und Kreistagsabgeordneter Andreas Hölzel (Eschwege) und ÜWG Fraktionsvorsitzender und Kreistagsabgeordneter Holger Schiller (Waldkappel).

Der geschäftsführende Vorstand wird durch die Schriftführerin Katharina Csollak-Klein (Wanfried), den Schatzmeister Waldemar Rescher (Witzenhausen) ergänzt. Beisitzer wurden: Dieter Kirschner (Wehretal), Guido Hasecke (Meinhard), Reinhard Schröder (Witzenhausen) und Wolfhard Austen (Wehretal).

Für die Freien Wähler – ob als FWG, ÜWG oder unter anderer Bezeichnung ist es wichtig zu betonen, dass wir weiterhin an unserer Unabhängigkeit festhalten. Jedem Mandatsträger von Wählergruppen steht es frei, sich neben seiner Wählergemeinschaft der FW anzuschließen. Den FW kann man sich auch anschließen ohne in einer Wählergruppe tätig zu sein.

Einen Spagat bei der Interessevertretung in den Städten und Gemeinden oder auch im Kreis und der Landes- bzw. bundespolitischen Ausrichtung wird es bei den Freien Wählern nicht geben. Wir werden weiterhin an dem Bürgerwillen orientierte Sachpolitik betreiben, ohne Ideologien und Einfluss von Lobbyisten betont Andreas Hölzel.

Die Freien Wähler sind eine neue Partei aus der bürgerlichen Mitte mit hoher sozialer und konservativer Wertorientierung. Einen Wunschkoalitionär gibt es nicht. Demokraten müssen untereinander zum Wohl der Bevölkerung arbeiten ist für Dr.Ngassa ein wichtiges Anliegen.

Nach dem Grundgesetz ist Fraktionszwang verboten. Obwohl er immer wieder von den Parteien praktiziert wird. Die Freien Wähler haben stets Wert darauf gelegt, dass es einen Fraktionszwang bei Abstimmungen nicht gibt. Für die Freien Wähler ist es ein eherner Grundsatz nach bestem, eigenem Wissen und Gewissen sowie den Gesetzen entsprechend frei und ohne Fraktionszwang abzustimmen. Daran wird festgehalten ergänzen Uda Jilg- Dahmen und Holger Schiller.

Die Freien Wähler sind nach der Zahl der Mandate drittstärkste Kraft in den Kommunen.
Ziel ist es für die Freien Wähler in den Bundestag einzuziehen. Die Wähler entscheiden!

Angesprochen auf die Chancen des Direktkandidat Dr. Emmanuel Ngassa bei der Wahl im September antwortet der Vorstand:
Dr. Ngassa verkörpert die Politik der Freien Wähler, mit Kompetenz den Bürgerwillen durchzusetzen. Die Wählerinnen und Wähler entscheiden, ob sie einen solchen Vetreter im Bundestag sitzen und für sich  arbeiten lassen möchten. Wir räumen Herrn Dr. Ngassa gute Chancen ein, als Direktkandidat in den BT einzuziehen. Wir werben um die erste und zweite Stimme des Wählers.

Die Prognosen für die  FW bundesweit sind gut.
Die Freien Wähler sind bereits in den Landtagen von Bayern und Brandenburg sowie dem Europaparlament vertreten. Ein Gutachten räumt den Freien Wählern nicht nur die Überschreitung der 5 % Hürde ein, sondern auch ein zweistelliges Ergebnis und prognostiziert die Chance im Bundestag drittstärkste Kraft zu werden.