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Initiativen der FWG haben Wirkung

Geht es in der Kommunalpolitik vorrangig um das Wohl der Menschen, von Unternehmen, der Gemeinden, den Städten und den Kreis?

Wir von der FWG erleben immer wieder eine Umgangsweise mit unseren Initiativen, die uns daran zweifeln lässt. Wir werden aber trotzdem nicht müde, sachorientierte Politik zum Wohle der Menschen, den Unternehmen, den Gemeinden, den Städten und Kreisen zu betreiben denn, unsere Initiativen haben Wirkung!

Hier einige Beispiele aus der jüngsten Zeit

  • Sanierung der Räumlichkeiten der Kreisverwaltung, auch Schlosssanierung genannt
  • Das Klimaschutzkonzept des Werra-Meißner-Kreises
  • Erhalt des Bahnhaltepunktes in Wehretal-Reichensachsen

Sanierung der Räumlichkeiten der Kreisverwaltung,
auch Schlosssanierung genannt

Die FWG hat von Anfang an davor gewarnt, dass ein Umbau des Landgrafenschlossngsgebäude in ein modernes Verwaltungsgebäude, insbesondere des etwa 500 Jahre alten Flügels, kostenmäßig zum Fass ohne Boden werden kann. Darüber finden Sie mehrere Artikel in unserer Internetseite
(der Wichtigste Artikel: https://www.fwg-wmk.de/896/schlosssanierung-schrittweise-sanieren-statt-optimieren-um-jeden-preis/ )
Unser Vorschlag des Erwerbs und Umbau des geschlossenen Schlosshotels, unter Beibehaltung einer „Minimalsanierung“ des Landgrafenschlosses wurde als Unmöglichkeit abgetan.
Am 29. Mai berichtet die Werra Rundschau
(die gelben Markierungen sind von der FWG):

Die Obere Denkmalschutzbehörde soll der Grund für das Umdenken sein!?!

Die Obere Denkmalschutzbehörde soll der Grund für das Umdenken sein!?!

 

Das Klimaschutzkonzept des Werra-Meißner-Kreises
In der Kreistagssitzung vom 12.06.2015 hat die FWG eine Überarbeitung des Klimaschutzkonzeptes beantragt. In unserer Internetseite berichteten wir über den Antrag
https://www.fwg-wmk.de/1056/klimaschutz-um-jeden-preis/ ).
Der Antrag wurde zur weiteren Bearbeitung an einen Ausschuss überwiesen.
Der Kreis wurde aber bereits rege:
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Erhalt des Bahnhaltepunktes in Wehretal-Reichensachsen
Am 7. November berichteten wir in unserer Internetseite:
„Die FWG-Kreistagsfraktion und die FWG-Fraktion in der Wehretaler Gemeindevertretung befürchten, dass dem erst am 14. Dezember 2003 eröffneten Bahnhaltepunkt in Reichensachsen die Schließung droht.

In den damaligen Beratungen über den Bau des Bahnhaltepunktes wurde der heutige Schienenübergang für Bahnfahrgäste als Behelfsübergang bezeichnet. Mit dem vierspurigen Ausbau der am Bahnhaltepunkt vorbeiführenden Bundesstraße B27 als A 44-Zubringer und eine für den Straßenverkehr zu errichtende Brücke über die Gleise, sollte die Behelfslösung beseitigt werden.

Seit Längerem ist bekannt, dass die Brücke in zu großer Entfernung zum Bahnhaltepunkt stehen soll und daher nicht von Bahnfahrgästen zum Erreichen des gegenüberliegenden Gleises genutzt werden kann. Die damals versprochene Lösung ist also unbrauchbar.

Fest steht bisher nur, dass der momentane Bahnübergang für Straßenverkehr und Bahnfahrgäste geschlossen werden soll, sobald die Brücke in Betrieb genommen wird.

Ohne direkten Übergang für Bahnfahrgäste zum jeweils gegenüberliegenden Gleis steht es um die Zukunft des Bahnhaltepunktes schlecht.

Die Gemeinde hat 330.000,00 € in den Bahnhaltepunkt investiert. Die Gesamtkosten betrugen 1,55 Millionen €. Mit den A 44-Bauarbeiten soll im nächsten Jahr begonnen werden. Die an der Gesamtsituation beteiligten Institutionen haben eine Verantwortung zu erfüllen, die einzufordern und zu verhandeln ist. Der Bahnhaltepunkt darf nicht geschlossen und zum Millionengrab werden.

Für die Kreistagssitzung am 07.11.2014 und die Gemeindevertretersitzung am 17.11.2014 hat die FWG Anträge, die den Erhalt des Bahnhaltepunktes zum Ziel haben, eingereicht.“
Den Anträgen wurde jeweils einstimmig zugestimmt.

Am 28. Mai 2015 berichtet die Werra Rundschau:
150528 BahnhaltepunktDie Pressemitteilung der Wehretaler FWG- und Preiß/Wenzel-Fraktion dazu:

„Bahnhofübergang Reichensachsen
SPD hat Problem verschleppt

Seit dem Bau des Bahnhofs in Reichensachsen im Jahr 2002 gibt es für Bahnfahrgäste nur eine gefährliche Behelfslösung über die Schienen. Die FWG hat schon in 2002 eine Unter- oder Überführung gefordert. Vor wenigen Monaten hat sich die FWG im Kreistag und in der Gemeindevertretung für den Erhalt des Bahnhaltepunktes in Reichensachsen eingesetzt und damit die zuständigen Behörden wachgerüttelt. Die Parlamente unterstützten die Bemühungen der FWG jeweils einstimmig.

Nun würden die SPD-Fraktionen im Kreistag und der Wehretaler Gemeindevertretung sich um den Erhalt des Bahnhofs Sorgen machen, obwohl sie die FWG-Initiativen bereits unterstützt haben. Etwas Neues hätten sie aber mit ihrer Sorge nicht bewirkt, denn die Bemühungen über den Erhalt des Bahnhofs seien durch die Initiativen der FWG bereits im Gang.

Daher gehen die Fraktionen FWG und Preiß (FDP)/Dr. Wenzel der Wehretaler Gemeindevertretung mit der SPD scharf ins Gericht. Die SPD sei 13 Jahre lang ihrer politischen Verantwortung nicht gerecht geworden. Nun versuche die SPD ihre Versäumnisse zu vertuschen und sich als Retter aufzuspielen. „Für wie dumm wollen eigentlich die Sozialdemokraten die Bevölkerung verkaufen“, fragen sich die Gemeindevertreter. Durch die Verschleppung des Problems seien höhere Kosten für die Gemeinde Wehretal zu befürchten.“