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Bürgerwillen durchsetzen

Beteiligung an Entscheidungen ermöglichen

Drei Beispiele aus dem Werra-Meißner-Kreis,
wie hier mit Bürgerwillen umgegangen wird

  • Um das Jahr 2000 – Diskussion nicht gewollt
    Der Werra-Meißner-Kreis schließt sein Internetforum.
    Der Zweckverband Abfallwirtschaft schließt sein Internetforum.
    Die FWG Werra Meißner reagiert mit der Eröffnung des Forums
    freies-forum-wmk.de, welches seitdem rege genutzt wird.
  • 2009-2013 – Bürgerentscheid ausgesessen
    In Wehretal gibt es 2009 einen Bürgerentscheid der drei Jahre unumstößlich ist. Die Obermühle soll verkauft werden. Nach dem Ablauf der Wirksamkeit des Bürgerentscheides will die Mehrheit der Gemeindevertretung die Obermühle doch sanieren.
    Die FWG reagiert und sammelt zusammen mit Bürgern innerhalb kurzer Zeit alle nötigen Unterschriften für ein weiteres Bürgerbegehren. Erst dann wird die Obermühle verkauft. Mindestens 2.000.000,00 € bleiben dem Steuerzahler erspart. 
  • 13. Februar 2014 – Meldende Bürgerinnen und Bürger als Petzer diffamiert
    In der Eschweger Stadtverordnetenversammlung geht es um die Einführung eines Mängelmelders im Internet. Dem Internet-Zeitalter entsprechend soll ein von anderen Kommunen bereits erfolgreich eingesetzter Internet-Mängelmelder neben der heutigen Praxis der Mängelmeldung per Telefon, Fax, E-Mail, etc., eine weitere Möglichkeit sein, der Stadtverwaltung Mängel melden zu können.
    Einen “Petzerbutton” wolle man nicht und stimmt mehrheitlich (Rot/Rot/Grün) dagegen.
    Die FWG Werra Meißer reagiert mit der Eröffnung der Internetseite
    petzerbutton.de, mit der die FWG schon vielen Meldenden helfen konnte.

Nach der Kommunalwahl am 06.03.2016

  • Weitere Abgabenerhöhungen drohen
    Der Werra-Meißner-Kreis und die Kommunen sind hoch verschuldet. Manche der kommunalen Haushalte sind passend zur Kommunalwahl ausgeglichen (worden). Bereits das Ansteigen der Schuldzinsen kann dies wieder ändern und weitere Abgabenerhöhungen nötig machen.
    Wie wir in Gesprächen erfahren haben,  können viele Privathaushalte keine weiteren Abgabenerhöhungen verkraften. Die FWG wird auch nach der Kommunalwahl, dem Bürgerwillen entsprechend, Abgabenerhöhungen und Geldverschwendung nicht einfach hinnehmen.
  • Politik meidet weiter den Bürgerwillen
    Bürgerinnen und Bürger, die sich aus persönlicher Betroffenheit, Interesse für ein konkretes Projekt und/oder aus staatsbürgerlicher Verantwortung ohne Mandat ihren Bürgerwillen einbringen wollen, werden es auch nach der Kommunalwahl am 06.03.2016 schwer haben.

Bürgerwille verdient Respekt und gehört durchgesetzt.
Dafür steht die FWG Werra Meißner und handelt danach.
Unterstützen Sie unsere Aktivitäten mit Ihrer Stimme bei der Kommunalwahl am 06. März 2016.