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Wer kontrolliert Hessenmobil?

Aus der Werra Rundschau vom 14.02.2017. Zum Vergrößern bitte auf den Artikel klicken.

Für die FWG Werra Meißner ist die Verschleppung von Maßnahmen durch Hessenmobil nicht länger hinnehmbar. Wie kann es sein, dass für die Nordumgehung von Eschwege bereits in 2003 ein Planfeststellungsverfahren eingeleitet wurde, das Geld für die Baumaßnahme bereit liegt, die Ausführung in diesem Jahrzehnt aber nicht mehr erfolgen soll? Dass erneut Aufträge an Ingenieursbüros erteilt wurden, für Arbeiten die schon längst fertig sein müssten. Das ist Verschwendung von Steuergeldern, Arbeitskraft und Behinderung der wirtschaftlichen Entwicklung der Region.

Die Nordumgehung von Eschwege ist dabei nur die Spitze vom Eisberg. Paradebeispiel ist der Bau des A 44- Lückenschlusses für den die Planung seit 26 Jahren läuft. Weitere Beispiele sind die Nordumgehung von Reichensachsen und die Sicherung des Gebietes um das Schwalbental auf dem Hohen Meißner. Wer kontrolliert eigentlich die Arbeitsleistung von Hessenmobil?

Die FWG Werra Meißner fordert für anstehende und zukünftige Maßnahmen eine deutlich kürzere Planungszeit mit zeitnaher Ausführung der Bauarbeiten, damit Verschleppung, Steuergeldverschwendung und Behinderung der wirtschaftl. Entwicklung ein Ende haben.

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