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25 + 5 + 3 – Letztes Aufbäumen gegen den politischen Wechsel?

Wählergemeinschaften Gewinner der Kommunalwahl am 6. März 2016
Ziel: Bürgerwillen durchsetzen

Die Wählergemeinschaften sind die großen Gewinner der letzten Kommunalwahl. In den Gemeinden, Städten und im Kreis konnten sie die größten Zuwächse verbuchen. Den Erfolg führt die FWG-Kreistagsfraktion auf eine bürgernahe Politik mit Sach- und Menschenverstand zurück. Hier werden die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort tatsächlich wahrgenommen, statt je nach den Interessen der Parteien auf Bundes- und Landesebene zu handeln

Ziel der neuen Kreistagsfraktion ist eine noch stärkere Einbindung der Bürgerinnen und Bürger sowie die Transparenz für politische Entscheidungen und politisches Handeln.

So sollen zukünftig öffentliche Fraktionssitzungen der Kreistagsfraktion abwechselnd in den verschiedenen Gemeinden und Städten unseres Landkreises stattfinden, in denen die Bürger ihre Sorgen und Interessen einbringen können. Ferner will sich die FWG-Kreistagsfraktion intensiver bei dieser Gelegenheit mit den Wählergemeinschaften in den einzelnen Kommunen vernetzen.

Rein rechnerisch wäre die FWG für die SPD im Kreistag ein Koalitionspartner nach der Kommunalwahl vom 6. März gewesen. Obwohl die Absicht eines Gespräches mit allen Fraktionen des Kreistages von der SPD in der Presse angekündigt wurde, haben die Sozialdemokraten die FWG zu keinem Gespräch eingeladen.

Die FWG wird sich nun voll auf eine konstruktive Oppositionsarbeit konzentrieren.

Ein Grund für das ignorante Verhalten der SPD gegenüber der Wählergemeinschaft könnte die klare Wahlaussage der FWG sein, dass der hauptamtliche Erste Kreiseigeordnete abgeschafft werden solle, um die Steuerzahler zu entlasten. Nach Überzeugung der FWG hat der Werra-Meißner-Kreis einige hochdotierte Fachbereichsleiter beschäftigt, die die Arbeit eines Hauptamtlichen ausführen können.

Andere Landkreise mit mehr Einwohnern haben diesen Schritt bereits vollzogen. Für die FWG ist es eine Frage der Glaubwürdigkeit, Wahlversprechen auch einzuhalten. „Nur um politische Posten zu bekommen, verraten wir nicht das Vertrauen unserer Wählerinnen und Wähler“.

So haben die neuen Koalitionäre (SPD+Grüne+FDP) auf Kreisebene durch Listenverbindungen alle Möglichkeiten ausgeschöpft, der FWG-Fraktion, die mit sechs Sitzen immerhin drittstärkste Fraktion im Kreistag ist, den Stellvertretenden Kreistagsvorsitz oder die Mitarbeit in Aufsichtsrat der Gesundheitsholding zu verwehren. Trotzdem mahnen sie stets die parlamentarischen Bräuche an, wenn es um ihre eigenen Interessen geht.

Die FWG ist sich absolut sicher, dass die Wählerinnen und Wähler solches Macht ausnutzendes Verhalten in fünf Jahren wieder mit Stimmenverlusten bei den etablierten Parteien und Stimmenzuwächsen bei der FWG bewerten werden.

Bis dahin wird die FWG das Handeln der Parteien an deren eigenen Programmen und Aussagen messen und die Wählerinnen und Wähler über ihre Arbeit informieren.

Die Kommunalwahlergebnisse von 2011 und 2016,
von 61 Sitzen erhielten:

160306 Wahlergebnisse

 

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