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Für einen lebenswerten Landkreis: 27 Kandidaten der FWG

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Die Freie Wähler Gemeinschaft Werra Meißner (FWG) hat für die Wahl des Kreistages am 6.März 2016 eine 27 Kandidaten umfassende Liste aufgestellt.
Mit einem kompetenten, engagierten und tatkräftigen Team sieht sich die FWG auf Grund ihrer Unabhängigkeit als einziger Wahlbewerber, der sich frei, an der Sache orientiert, ohne Ideologien und Einflüsse vom Bund und Land, für den Werra-Meißner-Kreis einsetzen kann. Ohne Fraktionszwang und ergebnisoffen arbeitet es sich konstruktiver und innovativer.

Einige der wichtigsten anstehenden Aufgaben:

  • Die FWG begrüßt es sehr, dass ihre seit vier Legislaturperioden vertretene Forderung nach einem ausgeglichenen Kreishaushalts endlich ernsthaft verfolgt wird und 2016 erreicht werden soll. Aufgabe des zukünftigen Kreistages muss es sein, auch die Entschuldung des Kreishaushaltes voranzutreiben. Denn sobald die Schuldzinsen wieder steigen, werden alleine die derzeitigen Schulden keinen weiteren ausgeglichenen Haushalt mehr zulassen. Dem Verteilen von Haushaltsüberschüssen und der Schuldenaufnahme zur Erledigung von Pflichtaufgaben, wie in der Vergangenheit geschehen, steht die FWG daher sehr kritisch gegenüber. Momentan geht der Kreis in Vorlage für die Versorgung der Flüchtlinge. Die Überwachung der Zusage des Landes, dass dem Kreis die Kosten erstattet werden, ist der FWG ein weiteres Anliegen. Die finanzielle Gesundung des Kreishaushaltes ist notwendig, um weitere Abgabenerhöhungen, welche den Bürger beträfen, zu vermeiden.
  • Für die Überalterung der Gesellschaft im WMK gibt es viele Ursachen. Es gilt, dass die zentrale Lage in der Mitte von Deutschland und Europa endlich zur Schaffung von Arbeitsplätzen genutzt wird. Die FWG setzt dabei nicht nur auf automatische Effekte durch die A 44. Unternehmen auf den Werra-Meißner-Kreis aufmerksam zu machen, muss zur Chefsache gemacht werden. Gesundheit, Pflege, Dienstleistung und Tourismus sind die Sparten, in welchen man seitens der
    FWG Fraktion auch den Ausbau und die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze vorstellen kann.
  • Das Gesundheitswesen im ländlich strukturierten Werra Meißner Kreis leidet an dem Ärztemangel und an den vielen angekündigten Schließungen von Praxen aus Altersgründen. Hier will die FWG, unter Hinzunahme der Hilfe von Bundes- und Landesprogrammen, dass der Kreisausschuss sich diesem Thema widmet und eine flächendeckende ärztliche Versorgung
    den hier wohnenden Bürgern garantiert.
  • Das fachärztliche und pflegerische Personal in den beiden Krankenhäusern Witzenhausen und Eschwege muss aufgestockt werden. Zu diesem Thema muss der Kreis seinen Einfluss auf das Management geltend machen.
  • Die Mobilität in unserem ländlich geprägten Kreis muss im Bestand erhalten bleiben. Ein besonderes Augenmerk gilt insbesondere den kleineren Ortschaften im Kreis.

Plakat

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